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SE20 AMIDOL Plus2

Dezember 2008
Neue Formulierung und neues Verfahren.

Heureka!
Es ist gelungen, Amidol in gelöster Form zu stabilisieren. Die Versuche laufen seit Januar 2008. Die Testchargen sind nunmehr seit fast einem Jahr stabil und es spricht einiges dafür, daß sie noch weitere Jahre der Autooxidation trotzen werden.

Für den Anwender bietet das Amidol-Konzentrat in Verbindung mit dem neuen Entwicklungsverfahren einige Vorteile.
Alle Ansätze mit Pulverchemie sind bekanntermaßen lediglich einige Stunden haltbar, es muß also vor jeder Print-Session eine frische Lösung angesetzt werden.
Bei dem hier vorgestellten Verfahren werden zwei Lösungen aus drei Konzentraten angesetzt:
1. Konditionierungsbad (Amidol+Oxidationsschutz), von beiden Konzentraten werden jeweils 10ml auf 100ml Wasser gegeben.
2. Aktivatorbad (Alkali+Oxidationsschutz), auf 100ml Wasser werden 5-10ml Konzentrat gegeben.

Im ersten Bad nimmt das Papier die Entwicklersubstanz auf, die Verweildauer liegt bei 30-45 Sekunden, wobei keinerlei Bildspur sichtbar wird. Die Entwicklung findet im zweiten Bad statt, die Ausentwicklungszeit ist abhängig von der Konzentration des Bades. Die Entwicklungszeit sollte zwischen zwei bis drei Minuten liegen.
Da das erste Bad im sauren Bereich liegt und keine Entwicklung stattfindet, bilden sich auch keine Reaktionsprodukte, welche die Wirkung des Bades nachteilig beinflussen würden. Die Autooxidation der Amidollösung ist in der Praxis vernachlässigbar gering, gebrauchte Lösung kann einige Wochen in PE- oder Glasflaschen aufbewahrt werden.

Der Bildton ist abhängig vom verwendeten Papier, kann jedoch innerhalb der durch die Emulsionszusammensetzung vorgegebenen Grenzen sowohl in warme, als auch in kühle Richtung beeinflußt werden. Hierzu werden zwei unterschiedlich abgestimmte Aktivatorlösungen angeboten, eine für warme und eine für kühle Bildtöne. Eine Mischung der beiden Lösungen in beliebigem Verhältnis ist möglich.

Kit 1:
Amidol A1 und A2 jeweils 250ml
Amidol B (Aktivator Warmton) 250ml

Kit 2:
Amidol A1 und A2 jeweils 250ml
Amidol B (Aktivator Kaltton) 250ml

Kit 3:
Amidol A1 und A2 jeweils 250ml
Amidol B (Aktivator Warmton und Kaltton ) jeweils 250ml



Bildbeispiele

Beachten Sie auch unsere Workshops zum Thema Zweibad-Verarbeitung!

     
 

 


HP UNIVERSAL

Standardentwickler mit neutralem Bildton zum güstigsten Preis

Verdünnung 1+9
Entwicklungszeit 2-3 Minuten

klassische Hydrochinon/Phenidon-Formulierung
Haltbarkeit Konzentrat ungeöffnet 2-4 Jahre
Haltbarkeit der Arbeitslösung 3-4 Monate
Kapazität: 1 Liter Konzentrat für ca. 300 Blatt 24x30cm

     
 

 


SE4 NEUTRAL

Hochkonzentrierter Neutralton-Entwickler
Der Premiumentwickler unter den klassischen Formulierungen für feinste Differenzierung über den gesamten Tonwertbereich bei Dmax-Werten von 2.25 logD oder mehr bei hochwertigen Papieren.
extrem niedriger Grundschleier: 0.00 - 0.02 logD
Normalverdünnung 1+14 Entwicklungszeit 2:30 - 3:00 Minuten
Verdünnung 1+9 Entwicklungszeit 1:30 - 2:00 Minuten

Haltbarkeit Konzentrat 2-3 Jahre, nach Anbruch in Abhängigkeit von der Füllhöhe1-2 Jahre
Haltbarkeit der Arbeitslösung 3-4 Monate
Kapazität pro Liter Konzentrat ca. 350 Blatt 24x30cm



Bildbeispiele

SE4 NEUTRAL, 1 Liter, €14.40
     
 

 


ECO 4812

State of the ART
Stand der Technik 2007
Nach nunmehr 20 Jahren Erfahrung im "Entwicklerbau" ist es an der Zeit neue Wege zu beschreiten.
Bescheidenheit und vornehme Zurückhaltung sind nicht angebracht, wenn andere auf die Pauke hauen und ins Horn schmettern, wird die Flöte nicht gehört:
ECO 4812 echt "Hürther Wasser", mein bester Positiventwickler und damit wahrscheinlich der beste Entwickler der Welt

Normalverdünnung 1+14
Entwicklungszeit 2:30 - 3:00 Minuten
bei Verdünnung 1+10 wird bei identischer Belichtungszeit und einer Entwicklungszeit von zwei Minuten der Kontrast erhöht

Schleierdichte und Dmax bei glänzenden Baryt- und PE-Papieren: 0.00 - 0.02 / 2.00 - 2.30 in Abhängigkeit vom verwendeten Papier. Die höchsten Dmax-Werte und damit den höchsten Kontrastumfang bei voller Differenzierung der Schattenzonen zeigen die üblichen Verdächtigen: Ilford MGW und Galerie, MCC, aber auch preisgünstige Papiere wie Adox Fine Print Classic.
Für die Verarbeitung von Kentmere Fineprint ist dieser Entwickler bei Standardverdünnung (1+14) nicht geeignet. Für dieses Papier empfehle ich eine Verdünnung von 1+9, oder einen der klassischen Entwickler HP Universal, SE1, SE4, oder SE6. Auch mit diesen Entwicklern sollte bei Verdünnung 1+9 drei Minuten entwickelt werden!

Haltbarkeit Konzentrat 4 Jahre, nach Anbruch in Abhängigkeit von der Füllhöhe ca. 2 Jahre
Haltbarkeit der Arbeitslösung 8 Monate
Kapazität pro Liter Konzentrat ca. 400 Blatt 24x30cm

Maschinenentwickler Ansatz 1+5
Der Starter für den Ansatz als Maschinenentwickler wird bei Bestellung von 5 Litern Entwicklerkonzentrat ohne Berechnung mitgeliefert. Auf 100ml Konzentrat wird der Zusatz von 10ml Starter für die Arbeitslösung empfohlen.
Entwicklungszeit:
25 Sekunden bei 34°C
40 Sekunden bei 30°C


Für die Maschinenentwicklung ist ein saures Fixierbad erforderlich! Wir bieten wir einen speziellen Maschinen-Fixer an.


Konfektionierung:
270ml,
2x 270ml,
1 Liter
5 Liter

Bildbeispiele

     
 

 


SEPAROL

Die Separol-Familie , als Pulvermischung konfektioniert, ohne Hydrochinon und natürlich ohne Ätzalkalien.
Nach den neuen, sehr strengen EU-Richtlinien gelten diese Entwickler nicht als umweltgefährdend. Die Hauptentwicklersubstanz ist ein Derivat der Ascorbinsäure, eine Gesundheitsgefährdung beim Ansatz der Entwicklerlösung ist deshalb nicht zu befürchten. Separolentwickler sind geeignet für alle handelsüblichen Photopapiere. Bei Separol NE, Soft und HE kann der Bildton - innerhalb der Grenzen des verwendeten Papiers – durch Zugabe eines im Lieferumfang enthaltenen Bildtonstabilisators beeinflusst werden.

Trotz des Verzichtes auf Hydrochinon wird eine hohe Maximalschwärzung erreicht, wobei der gesamte Tonwertbereich, also auch die tiefen Schatten fein differenziert werden.



Zweibadentwicklung oder Feinabstimmung durch Mischung von NE, HE oder WA mit Soft ist möglich. Bei der Zweischalenentwicklung sollte im NE, HE oder WA anentwickelt werden bis die Mitteltöne stehen, die Lichter werden im zweiten Bad (Soft 1+5 bis 1+10) hervorgerufen.

Haltbarkeit Stammlösungen:
Separol NE, WA, 1-2 Jahre in hochgefüllten Flaschen oder teilgefüllten Flaschen mit Schutzgas
Separol SOFT ca. 6-9 Monate
Separol HE 5 Jahre

Haltbarkeit der Arbeitslösungen unter Luftabschluß
Soft 2-3 Monate
NE und WA 6 Monate
HE 1 Jahr


Separol NE
- Neutraler bis kaltschwarzer Bildton
- Hohe Deckung bei ausgeprägter Differenzierung der Schattenpartien
- Pulver + 50ml Stabilisatorlösung für 2 Liter Stammlösung, ergibt 12-15 Liter Arbeitslösung
Bildbeispiele

Separol WA
- Warmschwarzer Bildton
- Pulver für 2 Liter Stammlösung, ergibt 12-14 Liter Arbeitslösung
Bildbeispiele

Separol Soft
- Bildton steuerbar von braunschwarz bis neutral
- Pulver + 50ml Stabilisatorlösung für 1 Liter Stammlösung, ergibt 6-10 Liter Arbeitslösung
Bildbeispiele

Separol HE
Der Flexible aus der Familie - wärmer als WA oder kälter als NE
- Bildton steuerbar von braun bis blauschwarz
- Pulver + 2 Lösungen zur Bildton und Tonwertsteuerung für 1 Liter Stammlösung, ergibt 6-10 Liter Arbeitslösung
Bildbeispiele

     
 

 


SE1 SEPIA

Spezialentwickler für Warmtonpapiere wie Select, Classic, Forte und Bergger. Der Bildton ist warmschwarz, der Sepiaton stellt sich nach einer leichten Selentonung ein (1+100 bis 1+200). Hierbei nimmt die Maximalschwärzung zu, bei längeren Tonungszeiten wird der Bildton kaltbraun.

Verdünnung: 1+7 bis 1+15
1 Liter Konzentrat
für 8-16 Liter Arbeitslösung

Bildbeispiele

SE1 SEPIA, 1 Liter, €17.90
     
 

 


SE2 WARM

Universalentwickler für alle Papieremulsionen. Dieser Entwickler arbeitet schnell, die Entwicklungszeit bei der üblichen Verdünnung von 1+9 liegt zwischen 60 und 75 Sekunden bei der Prozesstemperatur von 20°C. Diese Verdünnung wird nur empfohlen für die Verarbeitung von PE-Papieren, oder auch für ungeduldige Barytverarbeiter. Der Bildton ist abhängig vom verwendeten Papier. Bei Kaltonpapieren und Papieren mit eingelagerten Entwicklersubstanzen ist der Ton neutral bis warm, mit dem üblichen Anflug ins Grünliche. Warmtonpapiere kommen in bräunlichen Nuancen, wenn die Entwicklungszeit unter 70 Sekunden liegt, bei Zeiten über 90 Sekunden wird der Ton auch hier deutlich grüner. Eine leichte Selentonung (1+50 bis 1+200) entgrünt und verschiebt den Bildton in kühlere Nuancen wobei die Maximalschwärzung deutlich zunimmt.

Wegen der hohen Kapazität dieses Entwicklers liegt das optimale Verdünnungsverhältnis bei 1+14, eine Entwicklungszeit von zwei Minuten ist bei 20°C völlig ausreichend. Erst bei stärkerer Verdünnung ist die Zeit zu verlängern. Auch bei hoher Verdünnung beträgt die Haltbarkeit der Arbeitslösung in hochgefüllten Flaschen einige Wochen, bei Verdünnung 1+9 einige Monate.

Verdünnung: 1+9 bis 1+25
1 Liter Konzentrat
für 10-26 Liter Arbeitslösung

Kapazität pro Liter Konzentrat ca. 300 Blatt 24x30cm

Bildbeispiele

     
 

 


SE3 COLD

Entwickler für neutrale bis kühle Bildtöne auf Ascorbat/Phenidon-Basis. Dieser Entwickler wird in zwei Konzentraten von jeweils 500ml geliefert, die für die Arbeitslösung im Verhältnis zwischen 1+1+10 bis 1+1+40 mit Wasser gemischt werden. Wegen der Trennung von Entwicklersubstanz und Alkali ist dieser Entwickler auch nach Anbruch einige Jahre haltbar.

Verdünnung und Entwicklungszeit:
1+1+10 60 - 90 Sekunden
1+1+20 2 - 3 Minuten

2x500 ml Konzentrat
für 6 bis 20 Liter Arbeitslösung

Kapazität ca. 300 Blatt 24x30cm

Bildbeispiele

SE3 COLD, 2x500ml, €15.80
     
 

 


SE6 BLUE

Entwickler zur Erzeugung neutraler bis blauschwarzer Bildtöne. Der Ton ist abhängig vom verwendeten Papier, kann aber durch ein Blautonadditiv (Finisher Blue) auch bei der Kombination mit warmen Emulsionen in kühle bis kalte Nuancen verschoben werden. Die Maximalschwärzung ist sehr hoch bei voller Differenzierung der Schattenzonen.


Verdünnung: 1+10 bis 1+15 mit identischer Dmax, Entwicklungszeit 3 bis 4 Minuten. Bei stärkeren Verdünnungen (Bis 1+20) ist die Entwicklungszeit zu verlängern. Lange Entwicklungszeiten begünstigen das Zustandekommen kalter Bildtöne.

1 Liter Konzentrat
für 10-20 Liter Arbeitslösung

Haltbarkeit Konzentrat 3-4 Jahre, nach Anbruch in Abhängigkeit von der Füllhöhe1-2 Jahre
Haltbarkeit der Arbeitslösung 4-6 Monate
Kapazität pro Liter Konzentrat ca. 350 Blatt 24x30cm

Bildbeispiele

SE6 BLUE, 1 Liter, €13.80
     
 

 


Finisher Blue

100 ml oder 250ml

Bildbeispiele

     
 

 


SE7 BROMOIL

Spezialentwickler für den Bromöldruck! Formulierung mit fünf superadditiven Entwicklersubstanzen und niedrigem pH-Wert. 
 
1 Liter Konzentrat für 7 Liter Arbeitslösung 
 
Bildbeispiele

     
 

 


VGT Entwicklerbaukasten

Der Entwicklerbaukasten VGT besteht aus zwei Entwicklerkonzentrate, mit denen Sie sich Ihren individuellen Entwickler mischen können:

Bestimmen Sie Ihren Bildton selbst. Abstimmbar von weich bis hart, als Einbad oder Zweibad.

Die Entwicklerlösungen können in beliebigem Verhältnis gemischt werden.

A - Der harte Entwickler arbeitet sehr langsam, ein Vorteil bei der Zweibadentwicklung, denn so haben die Schatten Zeit sich differenziert und kräftig auszubilden.

B - Der weiche Entwickler mit neutralem bis kühlen Bildton und kurzer Bildspurzeit.

C - Der Aktivator ist in der gleichen Menge zuzugeben wie die Summe der beiden Entwicklerlösungen. Bei höherer Dosierung wird der Entwickler schneller und arbeitet weicher mit kühlerem Ton.


Finisher Blue - Soll die Kombination von A/B/C kälter arbeiten, kann der Arbeitslösung soviel Finisher Blue zugesetzt werden, bis der gewünschte kalte Ton erreicht wird. In der Regel sind 5-10ml ausreichend. Bei höheren Gaben sollte der Entwickler insgesamt etwas fetter angesetzt werden, oder es ist der pH-Wert durch Zugabe von Alkali (C) zu erhöhen.

Auf einen Liter Wasser sollten ca. 50ml Entwickler (A+B, A+D, A+B+D) und die gleiche Menge Aktivator gegeben werden. Geringere Mengen sind möglich bei verlängerten Entwicklungszeiten.

A+C+Wasser ergibt einen langsamen Entwickler, der allein (ohne ein zweites Bad mit weichem Entwickler) keine volle Gradation aufbauen kann. Schon der Zusatz von 5ml B oder D auf 50ml A lässt eine Superadditivität entstehen, der Entwickler arbeitet schneller und um ein Vielfaches kräftiger. Je kräftiger der Entwickler arbeitet und je länger man ihn arbeiten lässt, desto kühler wird der Bildton.

Umgekehrt sorgt eine (zu) hohe Lichtmenge für bräunliche Bildtöne bei kurzen Entwicklungszeiten. Dabei können die Schatten nicht ausentwickelt werden, der Print erscheint mulmig. Um sehr warme bis braune Bildtöne bei sauberer Schattenzeichnung zu erzeugen empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: Zweibad!

Nach mehr oder weniger starker Überbelichtung wird mit hartem Erstentwickler (A+C+Wasser) anentwickelt bis die Schatten und unteren Mitteltöne deutlich ausgeprägt, aber noch nicht „fertig“ sind. Ausentwickelt wird wegen der hohen Lichtmenge in stark verdünntem Zweitentwickler (z.B. 15ml B + 20ml C + 1000ml Wasser). Haben die Lichter volle Zeichnung, wird der Entwicklunsvorgang im Stoppbad abgebrochen.

Zu beachten ist, daß der Bildton in erster Linie von der Papieremulsion vorgegeben wird. Ausgesprochene Kalttonemulsionen können allenfalls zu neutralem Ton entwickelt werden, Warmtonpapiere reagieren dagegen wesentlich stärker.

Auch dünne flaue Negative können mit einer Zweibadentwicklung gerettet werden. Siehe hierzu folgendes
Beispiel.

Im Baukasten sind enthalten:
- A Entwickler hart, 250ml
- B Entwickler weich Neutralton, 250ml
- C Aktivator Alkalilösung, 500ml
- Finisher Blue für blauschwarze Bildtöne, 100ml



Alle Lösungen können nach Bedarf nachbestellt werden.

Bildbeispiele

     
 

 


SE20C CATECHOL

Der Catecholentwickler arbeitet langsam mit harter Gradation. Er ist als Erstentwickler bei Zweibadverfahren einzusetzen. Die Belichtungszeit wird mit dem Zweitentwickler eingetestet. Im Catechol wird anentwickelt bis die Schatten deutlich erkennbar sind, je nach Verdünnung dauert dies 50 bis 90 Sekunden. Danach wird im zweiten Bad ausentwickelt bis zur gewünschten Lichterzeichnung. Die Schattendichten werden erhöht und klar getrennt, der Bildton des zweiten Entwicklers wird in kühlere Nuancen verschoben und zwar umso mehr, je länger der Print im Erstentwickler verbleibt. Dies kann gezielt eingesetzt werden, um bei sehr warmen Papier/Entwicklerkombinationen die Schwärzung der Schatten zu vertiefen. In diesem Fall sollte schon nach Erscheinen der Bildspur in den zweiten Entwickler gewechselt werden.


Haltbarkeit Konzentrat 2-3 Jahre, nach Anbruch in Abhängigkeit von der Füllhöhe ca. 1 Jahr
Haltbarkeit der Arbeitslösung 1-2 Monate
Kapazität pro Liter Konzentrat ca. 200 Blatt 24x30cm

Bildbeispiele

SE20C CATECHOL, 1 Liter, €16.50
     
 

 


SE30 MERITOL

Langsam arbeitender Entwickler für neutrale bis braune Bildtöne. Produziert bei einer Verdünnung von 1+10 mit SELECT SEPIA VC bei zwei Minuten Entwicklungszeit einen warmbraunen Bildton. Erst bei einer Verlängerung der Entwicklungszeit auf drei Minuten wird die Maximalschwärzung erreicht. Der Bildton verändert sich dabei zu einem kühlen Braunschwarz.

1 Liter Konzentrat
für 8-12 Liter Arbeitslösung

Haltbarkeit Konzentrat 1-2 Jahre, nach Anbruch in Abhängigkeit von der Füllhöhe 8-10 Monate
Haltbarkeit der Arbeitslösung 2-3 Monate
Kapazität pro Liter Konzentrat ca. 250 Blatt 24x30cm

Bildbeispiele

SE30 MERITOL, 1 Liter, €15.30
     
 

 


Restrainer

Antischleiermittel, Entwicklungsverzögerer
100ml

Finisher Warm, 100 ml, €4.00